Smartphone einrichten
Große Schrift, ein übersichtlicher Startbildschirm, ein lauter Klingelton und die Liebsten griffbereit – das lohnt sich gleich am ersten Abend.
Unabhängiges Nachschlagewerk zur Technik für ältere Angehörige. Wir sind keine Bank, kein Mobilfunkanbieter und kein Kundendienst; mit der früheren Website unter dieser Domain haben wir nichts zu tun.
nah aus der Ferne: Technik für ältere Angehörige
Sie wohnen in einem anderen Stadtteil oder gleich am anderen Ende des Landes, und bei Ihrer Mutter hat das Handy schon wieder „alles von selbst verstellt“. Dieses Nachschlagewerk ist für Menschen, die ihren älteren Angehörigen aus der Ferne mit Technik helfen. Hier erfahren Sie, wie Sie Smartphone und Tablet auf einen bestimmten Menschen zuschneiden, wie Videoanrufe gelingen, wie Sie ohne Hektik und Ungeduld erklären und wie Sie sich gemeinsam vor betrügerischen Anrufen und Nachrichten schützen.
Gut eingerichtet ist ein Smartphone dann, wenn der Mensch es selbst benutzt und keine Angst hat, mal das Falsche anzutippen.
Große Schrift, ein übersichtlicher Startbildschirm, ein lauter Klingelton und die Liebsten griffbereit – das lohnt sich gleich am ersten Abend.
Wann ein normales Gespräch reicht, wann ein Videoanruf hilft und wann die Bildschirmfreigabe am einfachsten ist – die Wege im Vergleich.
Ein Spickzettel auf Papier, eine Fertigkeit nach der anderen und geduldiges Wiederholen bringen mehr als ein langer Vortrag am Telefon.
Anrufe angeblich „von der Bank“, „Geschenke“ und Bitten um einen Code: die Pausenregel und der Rückruf über die offizielle Nummer.
Praktische Anleitungen: große Schrift und ein übersichtlicher Startbildschirm, Kurzwahl für die Familie, Videoanrufe, Fotos und Passwörter. Dazu der Beitragskatalog.
Was beim Helfen nützt: ein Spickzettel auf Papier, ein Handyständer, ein Ladeplatz am Bett, ein Tablet für Videoanrufe und eine Liste wichtiger Nummern auf Papier.
Smartphone, Tablet oder Computer; Hilfe vor Ort, am Telefon oder per Bildschirmfreigabe; Spickzettel, Video oder Sprachnachricht – was wann besser passt.
Kein Ton, Schrift zu klein, ein Symbol verschwunden, Passwort vergessen, Videoanruf lässt sich nicht annehmen – und was tun, wenn ein Angehöriger panisch anruft.
Anrufe angeblich „von der Bank“, Nachrichten über „Gutschriften“ und „Geschenke“, Bitten um einen Code oder eine App – wie Sie das erkennen und richtig reagieren.
Begriffe einfach erklärt: Bedienungshilfen, Startbildschirm, Benachrichtigung, Sicherungskopie, Bestätigungscode, Bildschirmfreigabe und gefälschter Link.
Antworten zum Nachschlagewerk, zu Smartphone und Telefonie für ältere Menschen und dazu, wie Sie Angehörige ohne unnötige Angst vor Telefonbetrug schützen.
Öffnen Sie die Anzeigeeinstellungen und wählen Sie gemeinsam die Größe von Text und Symbolen. Fragen Sie, wie gut es sich lesen lässt, und hören Sie dort auf, wo es für Ihre Mutter angenehm ist – nicht dort, wo es Ihnen richtig erscheint.
Lassen Sie auf dem ersten Bildschirm Telefon, Nachrichten, Kamera, Fotos und Videoanrufe. Alles andere kommt in einen Ordner auf der nächsten Seite – ohne etwas zu löschen, wenn die Besitzerin nicht zustimmt.
Legen Sie die engsten Menschen als Favoriten an, mit Fotos statt nüchterner Anfangsbuchstaben. Suchen Sie in den Einstellungen die Notruffunktion und schauen Sie gemeinsam, wie sie ausgelöst wird und wer dann benachrichtigt wird.
Schalten Sie die automatische Sicherung von Fotos und Kontakten in einen Cloud-Speicher ein oder vereinbaren Sie, sie ab und zu auf den Computer zu übertragen. Dann bedeutet ein verlorenes Handy nicht gleich ein verlorenes Familienarchiv.
Vereinbaren Sie ein Wort, das nur die Familie kennt. Ruft jemand von einer fremden Nummer an und gibt sich als Angehöriger in Not aus, fragt man zuerst nach diesem Wort und ruft dann unter der gewohnten Nummer zurück.
Nein. Das Nachschlagewerk verkauft nichts, repariert nichts und richtet keine Geräte ein. Wir erklären allgemeine Grundsätze, damit Sie Ihren Angehörigen leichter selbst helfen können.
Ja, wenn der ältere Mensch einverstanden ist. Viele Smartphones und Apps erlauben es, während eines Anrufs den Bildschirm zu teilen oder vorübergehend Zugriff zum Helfen zu geben. Schalten Sie das nur gemeinsam ein, erklären Sie, was gerade passiert, und schalten Sie es gleich nach der Hilfe wieder aus.
Innehalten und auflegen. Dann selbst die Nummer wählen, die auf der Rückseite der Bankkarte oder in der offiziellen App der Bank steht, und nachfragen, ob es diesen Anruf wirklich gab. Echte Bankmitarbeiter fragen niemals nach einem Code aus einer Nachricht.
Fragen Sie, statt über den Kopf des Menschen hinweg zu entscheiden. Bieten Sie Einstellungen als Vorschlag an, erklären Sie, wozu sie gut sind, und lassen Sie das letzte Wort bei dem, der das Smartphone jeden Tag benutzt.
Früher standen unter dieser Domain Seiten, die mit diesem Angebot nichts zu tun haben. Davon ist nichts übrig: Wir bewahren nichts davon auf, veröffentlichen nichts davon erneut, und das heutige Nachschlagewerk steht in keiner Verbindung zu jenen Seiten. Den Namen haben wir mit der Domain übernommen; er bedeutet nichts weiter als die Adresse.
Wir schreiben über die alltägliche Hilfe für ältere Angehörige mit Technik: wie Sie Smartphone und Tablet einrichten, Videoanrufe zum Laufen bringen, aus der Ferne helfen, Passwörter und Fotos aufbewahren und sich gemeinsam vor Betrug schützen. Wir sind keine Bank, kein Mobilfunkanbieter und kein Kundendienst, nennen keine Marken und verkaufen keine Geräte.
Praktische Anleitungen: große Schrift und ein übersichtlicher Startbildschirm, Kurzwahl für die Familie, Videoanrufe, Fotos und Passwörter. Dazu der Beitragskatalog.
Kein Ton, Schrift zu klein, ein Symbol verschwunden, Passwort vergessen, Videoanruf lässt sich nicht annehmen – und was tun, wenn ein Angehöriger panisch anruft.
Smartphone, Tablet oder Computer; Hilfe vor Ort, am Telefon oder per Bildschirmfreigabe; Spickzettel, Video oder Sprachnachricht – was wann besser passt.
Anrufe angeblich „von der Bank“, Nachrichten über „Gutschriften“ und „Geschenke“, Bitten um einen Code oder eine App – wie Sie das erkennen und richtig reagieren.
Begriffe einfach erklärt: Bedienungshilfen, Startbildschirm, Benachrichtigung, Sicherungskopie, Bestätigungscode, Bildschirmfreigabe und gefälschter Link.
Wir schreiben bewusst allgemein und geben den redaktionellen Kenntnisstand zum angegebenen Datum wieder. Die Menüs von Smartphones und Tablets ändern sich von Version zu Version – die genauen Bezeichnungen finden Sie in den Einstellungen Ihres Geräts. Bei Fragen zu Konto und Karte wenden Sie sich bitte über die offizielle Nummer an Ihre Bank.